Bavaria Towers weiter auf Erfolgskurs: Tech-Gigant aus Silicon Valley mietet 5.400 qm Office-Fläche an

  • 10-Jahres-Mietvertrag mit Option für Erweiterungsflächen
  • Smartes und rasant wachsendes Hightech-Unternehmen aus den USA
  • Weitere Mietverträge kurz vor Abschluss

München, 19. Juli 2018 – Die Bavaria Towers, eines der spektakulärsten Immobilienprojekte Münchens, sind weiter auf Erfolgskurs: Der Entwickler Bayern Projekt GmbH konnte für das Immobilienensemble im Osten der Landeshauptstadt kürzlich einen langfristigen Office-Mietvertrag über 5.400 qm Mietfläche plus Erweiterungsfläche mit einem amerikanischen Tech-Riesen abschließen. Das IT-Unternehmen, das seinen Hauptsitz in einem der bedeutendsten Standorte der IT- und High-Tech-Industrie Silicon Valley hat, wird seine Münchner Büroflächen in die Bavaria Towers verlegen und ab Februar 2019 vier Etagen im Blue Tower beziehen, mit der Option auf weitere Flächen. Das Unternehmen gehört zu den global führenden Herstellern von Grafikprozessoren und Chipsätzen. Der Vertrag wurde durch das Maklerhaus Colliers International vermittelt. Sven Renz, Geschäftsführender Gesellschafter des Projektentwicklers Bayern Projekt, freut sich: „Wir realisieren mit den Bavaria Towers eines der visionärsten Immobilienprojekte Deutschlands unter dem Leitbild ‚Tomorrow starts today. Dass nun eine wachstumsstarke Technologiefirma aus Silicon Valley den Blue Tower als Standort für seine Münchner Zentrale wählt, beweist eindrucksvoll, wie attraktiv das Ensemble für die Zukunftsbranche IT ist, die im Zuge des Fachkräftemangels ganz besonderes Augenmerk auf ein angenehmes und innovatives Arbeitsumfeld seiner Mitarbeiter legt.“

Der neue Mieter der Bavaria Towers gehört zu den global führenden Tech-Unternehmen für Grafikprozessoren und Chipsätze und hat sich zuletzt stark in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Gaming und Komponenten für autonomes Fahren positioniert. Der Abschluss ist der zweite größere Mietvertrag der letzten Wochen und reiht sich damit in die jüngsten Erfolgsmeldungen rund um das Landmark-Projekt ein. Die Bavaria Towers umfassen insgesamt 62.000 qm Mietfläche in drei Officetürmen sowie den Hotelturm White Tower mit 15.600 qm Fläche. Die Gebäude sind zwischen 46 und 84 Meter hoch und prägen eindrucksvoll die Silhouette der bayerischen Landeshauptstadt. In der Vermarktung verzeichnet Bayern Projekt derzeit einen regelrechten Boom: „Wir haben zahlreiche, sehr konkrete Mietanfragen für unser Ensemble, denn mit voranschreitender Fertigstellung wird das Projekt immer sichtbarer und begehrter auf dem Münchner Immobilienmarkt. Wir werden also sicher in den nächsten Wochen weitere Großmieter bekannt geben können“, erläutert Markus Turrek, kaufmännischer Projektleiter und Prokurist der Bayern Projekt GmbH.

Auch der Investor Von der Heyden Group zeigt sich sehr erfreut über den aktuellen Stand des Bauprojektes: „Wir befinden uns nun auf der Zielgeraden mit der Fertigstellung der Bavaria Towers und der Abschluss des zweiten großen Mietvertrages ist ein entscheidender Meilenstein in der bisher 12-jährigen Geschichte dieses außerordentlichen Projektes“, sagt Sven von der Heyden, Chairman der Von der Heyden Group. „Wir sind sehr zuversichtlich die restlichen Flächen in den oberen Geschossen im Laufe der nächsten Monate zu vermieten und ich bedanke mich bereits jetzt im Namen aller Eigentümer bei dem Team der Bayern Projekt GmbH und Colliers International Deutschland GmbH für die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Bavaria Towers definieren den Münchner Osten neu
Die Arbeiten an Münchens neuem Prestigeobjekt schreiten planmäßig voran, mittlerweile befinden sich der Innenausbau sowie die Installation der technischen Gebäudeausrüstung bereits im fortgeschrittenen Stadium. Mit dem 380-Millionen-Euro-Ensemble an der Einsteinstraße/Ecke Prinzregentenstraße wird dabei nicht nur eines der größten Immobilienprojekte Münchens Realität, sondern auch das östliche Eingangstor zur Innenstadt visuell völlig neu definiert. Initiator der Bavaria Towers ist die Bayern Projekt GmbH, die es nach mehr als zehnjähriger Vorbereitungs- und Planungszeit gemeinsam mit den Investoren Von der Heyden Group und der Zurich Gruppe Deutschland realisiert. Die Fertigstellung ist für Ende 2018 geplant.

Über Bayern Projekt
Die Bayern Projekt GmbH mit Sitz in München beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem professionellen Investment, Development und Management von ausgewählten Immobilienanlagen. Seit dieser Zeit wurden Investitionen mit einem Volumen von über 1 Milliarde Euro entwickelt, begleitet und abgewickelt. Gegenwärtig entwickelt die Bayern Projekt auch das Hochhausensemble Bavaria Towers mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 380 Millionen Euro. Geschäftsführender Gesellschafter ist Sven Renz. www.bayernprojekt.de

Über die Von der Heyden Group
Die VDHG ist ein paneuropäischer Investor und hat sich bereits 2006 entschieden, in das Projekt Bavaria Towers zu investieren. Seit der Gründung 1989 durch Sven von der Heyden haben die Gesellschaften der Von der Heyden Group ein Investitionsprogramm im Immobilienbereich mit einem Gesamtwert von über 375 Millionen Euro in Polen, Deutschland, Malta und Spanien realisiert. Mit der Fertigstellung der Bavaria Towers wird das insgesamte Investitionsvolumen der Gruppe 525 Millionen Euro übersteigen. Die VDHG hält Niederlassungen und Repräsentanzen in Malta, Warschau, Posen, Lublin, Berlin, München, Madrid, Menorca, Amsterdam und Luxemburg und verfügt über Markterfahrung in weiteren Städten wie New York, Atlanta, London, Dresden und Leipzig.

Über die Zurich Gruppe Deutschland
Die Zurich Gruppe Deutschland gehört zur weltweit tätigen Zurich Insurance Group. Mit Beitragseinnahmen (2016) von über 6 Milliarden Euro, Kapitalanlagen von 47 Milliarden Euro und rund 4.900 Mitarbeitern zählt Zurich zu den führenden Versicherungen im Schaden- und Lebensversicherungsgeschäft in Deutschland. Sie bietet innovative und erstklassige Lösungen zu Versicherungen, Vorsorge und Risikomanagement aus einer Hand. Individuelle Kundenorientierung und hohe Beratungsqualität stehen dabei an erster Stelle.

 

 

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